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Design Thinking

Design Thinking ist eine ko-kreative, iterative und nutzerzentrierte Innovationsmethode, die auf der Denk- und Arbeitsweise von Designern basiert. Ziel des Ansatzes ist es, durch die Interaktion mit Nutzern in einem iterativen Prozess innovative Lösungen zu entwickeln. Der Begriff Innovation bedeutet im Gegensatz zur Erfindung (Invention), dass nur etwas innovativ sein kann, wenn es von der Zielgruppe im Markt angenommen wird. Die Suche nach Innovationen beginnt somit beim Nutzer, dem man zur Zielgruppe aggregiert eine Invention vermarkten möchte. 

Einsatzmöglichkeiten

  • Bearbeitung von neuartigen Problemstellungen, für die kein Lösungsweg unmittelbar erkennbar oder vollkommen unbekannt ist.
  • Entwickeln von Umsetzungsmöglichkeiten für innovative Ideen, die mit den üblichen Methoden nicht realisierbar sind. 

Vorteile

  • Der Prozess ist leicht verständlich.
  • Dritte Parteien können den Fortschritt der Entwicklung anhand von Prototypen gut nachverfolgen.
  • Die Endkunden werden durch Beobachtung, Tests und Endkundenrollen (sog. „Personas“) stark in die Entwicklung einbezogen. 
  • Design Thinking fördert das Verständnis für eine positive Fehlerkultur.